Prof. Dr. Jean Christophe Ammann, Katalogtext helter skelter
Das weibliche Territorium der Justine Otto
Mädchen, Frauen und Tiere bevölkern die Welt von Justine Otto. Der malerische Duktus ist gnadenlos, die Kälte brutal. Auch wenn die Landschaft grünt, liegt die Temperatur bei der Null Grad Grenze. Der metallische Schein, der die Bilder...
Verena Titze, Katalogtext helter skelter
Täuschungsmanöver
Über eine mögliche Betrachtung der Malerei von Justine Otto
Ein eng geführter Bildausschnitt und eine monochrome Farbigkeit charakterisieren die neue kleinformatige Bildserie (24 x 30 cm, 2011), die den Blick auf junge Menschen an Arbeitstischen lenkt. Diese sitzen in Reihen an Werkbänken und verrichten...
weiterlesen »Susanne Pfleger, Vorwort Katalog Zähne und Krallen
Mit dem Titel „Zähne und Krallen“ nimmt die Malerin Justine Otto Bezug auf Erzählungen von T. C. Boyle.
Der amerikanische Kultautor entwirft in dem gleichnamigen Erzählband ein skurriles Universum von Albträumen und Katastrophen. Natur und Zivilisation prallen hier unvermittelt und konfliktreich aufeinander, wobei die Natur zwar bisweilen...
Verena Titze, Vorwort zum Katalog Kunstverein Markdorf 2011
Gesellschaftliche Ereignisse gehören ebenso in das Werk Justine Ottos wie literarische Quellen. Das Hauptwerk der Ausstellung helter skelter betreibt eine dreifache Assoziationskette, die insbesondere die Generationen der bis 70er aufhorchen...
weiterlesen »Eröffnungsreden
Eröffnungsrede Dr. Christiane Ladleif, Kunsthalle Jesuitenkirche 2012
Liebe Frau Otto, sehr geehrter Herr Prof. Ammann, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrter Herr Dr. Richter, sehr geehrte Damen und Herren, wenn Horror und Poesie zusammentreffen, kann das eigentlich nur in einer Katastrophe enden. Oder nicht? Künstlerisch betrachtet, ist solch ein Szenario ungemein an- und aufregend. Diese Gegensätze...
weiterlesen »Eröffnungsrede Museum Schloss Gifhorn 2011, Charlotte Dreschke
Justine Otto - Blutsverwandtschaften
Ich freue mich besonders, hier eine Ausstellung mit Justine Otto zeigen zu dürfen. Denn ihre Bilder haben mich vom ersten Augenblick in ihren Bann gezogen. Und das ich sie diesmal mit einer Einzelausstellung präsentieren kann ist...
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